DAGMAR VOGT

DIE HÄSIN

Dagmar Vogt

DIE HAARWÄSCHERIN
2020
60 x 62 x 85 cm

Dagmar Vogt

DER DENKER
2019
28 x 32 x 24 cm

Dagmar Vogt

DIE SPRINGERIN
2018
40 x 110 x 50 cm

Dagmar Vogt

GROßER SCHWARZER ADLER
2018
196 x 92 x 75 cm

Dagmar Vogt

GROßER SCHWARZER ADLER
2018
196 x 92 x 75 cm

1960                 in der Nähe von Köln geboren

1980-95            künstlerische Ausbildung an der Hochschule in Dortmund bei Prof. Kampmann und Prof. Schubert. Weiterhin absolvierte sie eine Ausbildung in Malerei bei Prof. Markus Lüpertz in Bad Reichenhall und in Bildhauerei bei Mathias Lanfer in Trier.

1985                 erhielt Sie Lehraufträge an Kunstakademien und Volkshochschulen im Bereich Malerei, Grafik und Grundlagen der freien Gestaltung.

1988                 2. Staatsexamen in den Fächern Kunst und Geschichte, Essen

seit 1994          ist sie Mitglied des Wittner Künstlerbundes

1999                 war sie Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Ultramarin“

seit 2012          ist sie Mitglied der Bergischen Kunstgenossenschaft Wuppertal

seit 2015          ist sie Mitglied des Bezirksverbandes Bergisch Land des Bundesverbandes Bildender Künstler

2018                 1. Preis beim Kitz Award in Kitzbühel für die Kategorie Skulpturen

Die Verschmelzung von Abstraktion und Gegenständlichkeit in thematischem Zusammenhang mit dem Zerfall der Natur ist für das Schaffen von Dagmar Vogt charakteristisch. Die Künstlerin fängt die Atmosphäre der Natur mit ihren Bergen, Seen und Pflanzen in ihren reliefartigen und großformatigen Werken ein: „Der Kreislauf des Lebens, die Natur und ihr Zyklus sind für mich ewig neue Themen.“

In ihrer Malerei entstehen Serien, wie „Blühen und Welken“ und „Blüten am Fluss“, die märchenhaft wirken wie Momente aus Träumen – nie klar, immer verschwommen. Der Zerfall der leuchtenden Blüten scheint durch ihre abstrahierte Malweise in einem einzigen Moment sichtbar zu werden. Dagmar Vogt arbeitet mit vielen Abstufungen eines Farbtons und fertigt etliche Vorskizzen an.